Zurück 22. August 2006

Alter Lehmbackofen entstand in Eigenarbeit


Neues Projekt des Heimatkreises Emmerstedt – Vorstellung mit Backen anlässlich des Museumsfests

 Bild vergrößern   Der Heimatkreis baute im Garten des Heimatmuseums einen traditionellen Lehmbackofen. Die Idee von Bau entstand bereits vor mehreren Jahren in Schwanebeck, wo einige Vereinsmitglieder auf ein ähnliches Modell eines Lehmbackofens stießen.


Allerdings sollte noch einige Zeit vergehen ehe die Idee in dìe Tat umgesetzt werden konnte. Da es keinerlei Baupläne eines solchen freistehender Backhauses gibt, wurde der Bau eine "Eigenkonstruktion", so erklärte es der Vorsitzende des Heimatvereins Gerhardt Kaminski.

In diesen Backhäusern, die es bereits seit dem 18. Jahrhundert gibt, kann man außer Brot und Kuchen backen, in einem gesonderten Räucherofen, welcher sich an der Rückseite befindet auch Fisch räuchern.

Drei Monate dauerte der Bau des Lehmbackofens, alles wurde in Eigenleistung durch die fleißigen Vereinsmitglieder erbracht.

Foto von links nach rechts:
Friedrich-Karl Kamrath, Achim Müller, Manfred Lechner, Hans Fricke, Paul Wermuth und Vorsitzender Gerhardt Kaminski

Damit der Backofen so original wie möglich aussieht, wurden fast nur alte Materialien verwendet.

Die offizielle Einweihung und natürlich auch das Backen vor Publikum erfolgt am 9. und 10. September anlässlich des Museumsfestes. Die Ortsbäckerei Robert Holste wird sich daran natürlich beteiligen.

Museumshof
Leineweberstraße 3
Tel. 05351 - 3 48 43 (Herr Kamrath)
 Website   www.museumshof-emmerstedt.de


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