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Hier sind unten noch ein paar Cloud Anwendungen aufgeführt.
      Panda Cloud Antivirus 

    Gladinet - Online-Speicherkonten in den Windows Explorer einbinden

    Mircosoft Cloud Services

    WeSendit - Große Dateien komfortabel verschicken

    Win10Check - Windows 10 Schnell-Check verrät, ob Ihr PC bereit ist

    Download Programmen
 
 
 

Panda Cloud Antivirus

Panda Cloud Antivirus schützt in Echtzeit vor Bedrohungen aus dem Internet. Das kostenlose Antivirenprogramm geht mit Cloud Computing gegen Trojaner, Würmer und Spyware vor.

Panda Cloud Antivirus bezieht kontinuierlich Daten von so genannten Collective-Intelligence-Servern. Dort liegen aktuelle, von Panda-Cloud-Nutzer zusammengetragene Informationen zu allen denkbaren Internetgefahren. Die Vorteile dieser Technik: Das System wird kaum belastet und der Antivirenschutz bleibt auch ohne tägliche Aktualisierungen immer auf dem neuesten Stand.

Nach dem Start minimiert sich Panda Cloud Antivirus in die Taskleiste. Von dort aus überwacht die Anwendung alle geöffneten oder ausgeführten Dateien. Potentiell gefährliche Elemente blockiert das Programm automatisch. Über den Panda-Cloud-Papierkorb gibt man blockierte Dateien wieder frei oder löscht die Daten endgültig von der Festplatte.

Bei Bedarf prüft Panda Cloud Antivirus die gesamte Festplatte oder einzelne Dateien auf Virenbefall. Optional hält man die Anwendung mit einem Mausklick an.

Fazit: Panda Cloud Antivirus hat einen neuen Ansatz und setzt an der alten Achillesverse aller Antiviren-Programme an. Der Systemleistung, die in der Regel von jedem Antiviren-Programm negativ beeinflusst wird, ob Freeware oder Kaufprogramm. Der Download von Panda Cloud Antivirus lohnt sich insofern für alle, die ihre Systemleistung optimal nutzen wollen.

Hinweis: Um Panda Cloud Antivirus nutzen zu können, müssen Sie sich nach der Installation kostenlos beim Hersteller registrieren. Wir empfehlen Ihnen zudem, die gesetzten Häkchen zu entfernen, um sich keine unnötigen Browser-Erweiterungen einzufangen.

Vorteile
  • Echtzeitschutz
  • keine Aktualisierungen notwendig
  • Wenig Systembelastung
Nachteile
  • Arbeitsweise etwas undurchsichtige
  • wenige Optionen
 

Gladinet

Mit Gladinet binden Sie Ihre Online-Speicherkonten in den Windows Explorer ein.

Picasa, Google Docs, Amazon S3, ADrive oder Microsoft Live SkyDrive sind nur einige Vertreter von immer mehr werdenden Speicherplatz-Lösungen im Internet. Mit der Cloud-Software Gladinet können Sie sich jetzt den Zugriff auf die einzelnen Webportale sparen und die Dienste als ein Laufwerke in Ihren Windows Explorer einbinden.

Die Einrichtung geschieht recht einfach: Sie weisen einem freien Laufwerks-Buchstaben Ihr Online-Konto zu. Den Rest, wie z.B. die automatische Synchronisation, übernimmt fortan Gladinet für Sie.

Die Version 3.0 kommt mit weiteren Onlinespeicher-Anbietern zurecht und hat einen verbesserten Support für "WebDav https". Die offiziellen Release-Notes finden Sie auf der Homepage des Herstellers.

Fazit: Mit dem Tool Gladinet können Sie nicht nur Ihren physischen Festplatten-Speicher erweitern, Sie haben zudem direkten Zugriff auf Ihre Cloud-Speicher und -Dienste. Die Verwaltung geschieht zentral über den Windows Explorer. Leider können Sie je nur ein Dienste-Konto einrichten.

Hinweis: Neben dieser kostenlosen Starter-Edition, die alle nötigen Features enthält, können Sie gegen Aufpreis eine Professional-Version erwerben, die einige Zusatz-Features bietet. Darunter sind zum Beispiel der praktische Task-Manager und eine Backup-Funktion.

 

Mircosoft Cloud Services

Als Cloud-Computing-Anbieter stellt Microsoft höchste Ansprüche an sich selbst, was IT-Sicherheit anbelangt. Die Kombination aus einem sicheren Framework und wiederholter Selbstanalyse soll Anwenderbedenken der Vergangenheit angehören lassen.

"Den Grundstein für Microsofts Sicherheitsstrategie bilden die hauseigenen Produkte wie zum Beispiel die Forefront Reihe", erklärt Maria Wastlschmid, Product Marketing Manager von Microsoft. Deren Funktionen werden in ein strategisches Konzept eingebettet, so dass ein ganzheitlicher Sicherheitsansatz entstehen soll. Unter dem Stichwort "Business Ready Security" fasst der Hersteller sämtliche Maßnahmen zusammen, die aktuelle Herausforderungen der IT absichern sollen. Dazu gehört beispielsweise internationale Zusammenarbeit, neue Technologien wie Cloud Computing oder auch Trends wie "Bring Your Own Device". Dabei sollen heterogene Umgebungen, die sich aus den verschieden Produkten ergeben, in eine zentrale Verwaltung von Microsoft einbetten lassen.

In der Cloud bietet Microsoft Infrastructure as a Service (IaaS), Platform as a Service (PaaS) und Software as a Service (SaaS). Im SaaS-Bereich ist beispielsweise Microsofts Office-Produktreihe aus der Cloud angesiedelt. Auf technischer Ebene ist Sicherheit mit der Forefront Produktreihe realisiert. Die neun Forefront-Produkte bieten Endpunktsicherheit, Netzwerksicherheit und Informationsschutz.

Ein Vorteil von Microsofts Ansatz liegt darin, dass sämtlicher Datenverkehr zuerst durch Microsofts Sicherheitsbollwerk geschleust wird, bevor er ins Unternehmensnetzwerk gelangt. Dabei verschlüsselt das Unified Access Gateway die Daten auf dem Weg in die Cloud, wodurch sie von Dritten nicht gelesen werden können. Die Berechtigung zum Speichern in der Cloud erteilt der Identity Manager und Rights Management ermöglicht, dass Daten unabhängig vom Ort verschlüsselt abgelegt werden können.

Microsoft bietet auch die Möglichkeit an, Prozesse direkt auf die Bedürfnisse von Kunden abzustimmen. Das Projekt Information Vault wurde beispielsweise auf einen Automobilhersteller zuschnitten. Dabei wurden Daten gleichsam in einen Container gesperrt, dessen Schlüssel nur bestimmte Personen bekamen, also auf einer Whitelist vermerkt wurden. Nur jene konnten die Daten öffnen, bearbeiten und wieder im Container ablegen. Das Drucken oder Ablegen auf eigenen Datenträgern war nicht möglich. Ein Abfotografieren der sensiblen CAD-Dokumente wurde durch ein Wasserzeichen verhindert.

 

WeSendit - Große Dateien komfortabel verschicken

Mit Wesendit können Sie große Datenmengen in einem Rutsch an bis zu 15 Empfänger gleichzeitig verschicken. Den Service gibt´s kostenlos und ohne Registrierung.

Wenn Sie viele und/oder große Dateien verschicken wollen, kann es Ihnen passieren, dass Ihr Mailprogramm diese aufgrund der Datenmenge nicht versendet. Sie müssen die Dateien dann entweder komprimieren oder einzeln weitergeben.

Einfacher geht es mit dem kostenlosen Webservice Wesendit, für den Sie sich nicht einmal registrieren müssen. Bis zu 5 GB können Sie auf einmal verschicken, dabei ist der Versand an bis zu 15 Personen gleichzeitig möglich. Die Daten werden verschlüsselt gesendet und nach 14 Tagen automatisch gelöscht.

So geht´s: Klicken Sie auf der Startseite von Wesendit auf das Cloud-Symbol links unten neben dem „Willkommen“-Kasten. Im dann erscheinenden Fenster gehen Sie auf „Dateien hinzufügen“ und laden die Dateien, die Sie verschicken möchten.

Haben Sie mehrere Dateien hinzugefügt, sehen Sie auf den ersten Blick nur zwei davon aufgelistet – etwas irritierend. Nutzen Sie dann aber den ziemlich kleinen braunen Scrollbalken rechts davon, können Sie Ihre gesamte Liste rauf- und runterscrollen.

Tragen Sie die Mail-Adresse des Empfängers und Ihre Mail-Adresse ein. Platz für eine Nachricht ist ebenfalls. Klicken Sie auf „Senden“, und der Upload Ihrer Dateien beginnt. Für rund 460 MB, aufgeteilt in mehrere Dateien, dauerte es bei uns rund 3 Minuten, bis alle Daten hochgeladen waren.

Anschließend erhalten Sie eine Bestätigungsmail für den Versand, in der noch einmal alle verschickten Dateien aufgelistet werden. Der Empfänger erhält ebenfalls eine Benachrichtigung. Die Mail enthält einen Download-Link, mit dem er sich eine Zip-Datei mit den Daten herunterladen kann. In der Mail steht auch, an welchem Tag die Daten bei Wesendit gelöscht werden.

Wesendit unterstützt immer die aktuellen Browser-Versionen, die man sich gegebenenfalls auch von der Wesendit-Website herunterladen kann, ebenso bei Bedarf ein Zip-Programm zum Öffnen der angekommenen Datei.

 

Windows 10 Schnell-Check verrät, ob Ihr PC bereit ist

Mit dem Windows 10 Check können Sie ganz einfach und schnell überprüfen, ob Ihr Rechner bereit für Windows 10 ist. Wichtiger Hinweis: Das Tool benötigt mindestens ein installiertes .Net Framework 4 .

Das Tool braucht einige Sekunden, um Ihr System zu analysieren. Anschließend erfahren Sie, ob ihr Rechner kompatibel ist und welche Windows-10-Variante (32- oder 64-Bit) Sie installieren können.

Hier unten können Sie das Tool Downloaden



Welche Anforderungen muss der Rechner für Windows 10 erfüllen?
  • Mindestens 8- oder 7-Zoll-Display mit mindestens einer Auflösung von 800 x 600 Pixeln
  • Speicher: 2 GB (64-Bit) oder 1 GB (32-Bit)
  • Festplattenspeicherplatz: 20 GB (64-Bit) oder 16 GB (32-Bit)
  • Grafik: DirectX-9-fähige Grafikkarte
  • Bei Tablets: Mindestens 3 Knöpfe (Power, Lautstärke leiser/lauter), Optional: Start- und Rotation-Lock-Tasten
 

Download Programmen

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